0.06 «clockwork 2.79» / Zürich 2006

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Konzept und Gestaltung mit Martin Fischer
Ein Raum in der Ausstellung «Neue Räume 06» Zürich für CLOCKWORK 2.79

Der Konstrukteur Martin Fischer hat das Thema Wanduhr neu interpretiert. Seine Inspirationsquelle sind die Eisenuhren aus dem späten Mittelalter. Aus diesen beiden Aussagen haben wir gemeinsam den Raum entworfen. Entstanden ist ein Stück Atempause, denn die CLOCKWORK hört man kaum.

«An der CLOCKWORK 2.79 schwingt ein beinahe zwei Meter langes Pendel. Dadurch erreicht sie eine tiefe Taktfrequenz und es scheint als ob die Zeit etwas weniger schnell vergeht.»

Wie inszeniert man eine Pendeluhr die es schätzt, bewusst berührt zu werden?

Mit sinnvollen Vorkehrungen die dem Ansturm von Besuchermassen etwas entgegen halten.
Mit feinen Materialien und dezenten Farben die das Auge lenken.
Auch darf ein stilvoller, alter Sessel dem Künstler als Ruheplatz dienen.

 

www.clockwork.ch
www.a-faire.ch